Hör auf, Angebote zu schreiben für Kunden, die nie kaufen.

Ich baue Dach-, Fassaden- & SHK-Betrieben

eine Anfrage‒ & Angebotsmaschine,

die standardisierbare Leistungen automatisch kalkuliert

und nur noch wirtschaftlich sinnvolle Kunden durchlässt.

Der Unterschied entsteht vor dem Angebot nicht danach.
Für Dach‒, Fassaden‒ & SHK‒Betriebe
mit klaren, standardisierbaren Leistungen.

Handwerker mit Tablet – HERO Software & Automatisierung im Handwerksbetrieb

Warum dein Angebotsprozess

dich Geld kostet

Die meisten Dach-, Fassaden- und SHK-Betriebe arbeiten fachlich sauber, zuverlässig und professionell. Und trotzdem fühlt sich der Angebotsprozess jeden Monat gleich an: viel Aufwand – wenig Verbindlichkeit.

Du bekommst eine Anfrage. Du denkst mit. Du kalkulierst sauber.
Der Kunde bedankt sich. „Wir melden uns.“
Und dann: nichts...
Oder: „Wir haben uns für jemand anderen entschieden.“
Nicht, weil dein Angebot schlecht war. Sondern weil der Kunde nie wirklich kaufbereit war.
Du investierst Zeit in Menschen, die noch gar keine Entscheidung treffen wollen.
Das passiert, wenn vor dem Angebot kein klarer Filter existiert:
Das Problem ist nicht dein Preis. Es ist die fehlende Vorauswahl.
Mehr Anfragen lösen dieses Problem nicht. Ein besserer Prozess schon.

So entsteht Verbindlichkeit bevor du Zeit in ein Angebot investierst

Verbindlichkeit entsteht nicht durch bessere Argumente oder detailliertere Angebote. Sie entsteht, wenn vor dem Angebot klar ist, ob ein Kunde überhaupt passt. Genau hier setzt das System an.
1. Nicht jede Anfrage verdient ein Angebot
Jede Anfrage gleich zu behandeln, ist der größte Zeitfresser im Betrieb. Das System sorgt dafür, dass vor dem, Angebot geprüft wird:
Kein Bauchgefühl. Klare Kriterien.
2. Angebote entstehen aus Struktur nicht aus Bauchgefühl
Angebote müssen nicht individuell sein, wenn Leistungen standardisierbar sind. Für wiederkehrende Leistungen bedeutet das:
Nur dort, wo Struktur möglich ist, wird automatisiert. Alles andere bleibt bewusst individuell.

3. Vor‒Ort‒Termine werden wieder wertvoll
Kostenlose Termine sind unverbindlich. Verbindlichkeit entsteht erst durch eine Entscheidung. Deshalb gilt:
Der Kunde meint es ernst. Deine Zeit wird respektiert.
Das System dreht den Ablauf um.
Erst Qualifizierung.
Dann Angebot.
Dann Termin.
Nicht andersherum.

Der Ablauf: Von der Anfrage bis zum

verbindlichen Termin

1. Qualifizierte Anfrage statt unverbindlichem Kontakt

Der Kunde stellt seine Anfrage über ein strukturiertes Formular. Dabei werden relevante Informationen direkt abgefragt – z. B. Leistung, Umfang, Standort und Budget.
Nur Anfragen, die grundsätzlich passen, laufen weiter im Prozess.

2. Automatische Angebotsberechnung (wo sinnvoll)

Bei standardisierbaren Leistungen wird das Angebot automatisch auf Basis der Angaben berechnet. Klar definiert. Transparent. Nach festen Parametern. Keine manuelle Angebots-Orgie mehr für wiederkehrende Leistungen.

3. Entscheidung vor dem Vor‒Ort‒Termin

Der Kunde erhält das Angebot und entscheidet, ob er den nächsten Schritt gehen will. Der Vor-Ort-Termin findet erst statt, wenn die Gebühr bezahlt ist.
Keine kostenlosen Besichtigungen mehr ohne echte Kaufabsicht.

4. Verbindlicher Vor‒Ort‒Termin
Der Vor-Ort-Termin ist:
Der Kunde meint es ernst. Deine Zeit wird respektiert.
Der Termin dient der Umsetzung – nicht der Vorqualifizierung.
Der Prozess arbeitet vor damit du nicht mehr umsonst arbeitest.
Für welche Betriebe dieser Prozess geeignet ist und wo er bewusst nicht eingesetzt wird, zeige ich dir im nächsten Abschnitt.

Für wen dieses System gemacht ist – und für wen bewusst nicht

Geeignet für Betriebe, die:
• wiederkehrende, standardisierbare Leistungen anbieten
• Angebote aktuell viel Zeit kosten
• genug von unverbindlichen Anfragen haben
• ihre Vor-Ort-Termine wieder wertvoll machen wollen
• bereit sind, mit klaren Kriterien zu arbeiten
Typische Beispiele:
• Dach- & Fassadensanierungen
• Heizungswechsel, Bäder, Wärmepumpen
• vergleichbare Leistungen mit klarer Struktur
Nicht geeignet für Betriebe, die:
• ausschließlich individuelle Einzelanfertigungen anbieten
• jedes Angebot komplett neu erfinden müssen
• keine Vorauswahl vor Angeboten wollen
• weiterhin kostenlose Vor-Ort-Termine bevorzugen
• nur „mehr Anfragen“ suchen

Und das ist völlig okay. Dieses System ist bewusst kein Einheitswerkzeug.
Automatisierung ersetzt kein Handwerk.
Sie sorgt nur dafür, dass deine Zeit dort eingesetzt wird, wo sie wirtschaftlich Sinn macht.


Wenn du dich hier wiedererkennst, stellt sich nur noch eine Frage: Wie funktioniert das – und wie läuft das konkret ab?

So läuft eine Zusammenarbeit

grundsätzlich ab

Kein Tool‒Wirrwarr. Kein Technik‒Stress. Sondern ein klarer, nachvollziehbarer Rahmen, der sich an deinem Betrieb orientiert.
Schritt 1
Gemeinsame Einordnung
Wir prüfen, ob das System für deinen Betrieb überhaupt Sinn macht.
Im ersten Schritt schauen wir gemeinsam, wie dein Angebotsprozess aktuell aussieht, wo Zeit verloren geht und ob und in welchem Umfang Automatisierung sinnvoll ist.

Schritt 2
Struktur & Systemaufbau
Ich baue das System passend zu deinem Betrieb auf.
Auf Basis deiner Leistungen, Abläufe und Möglichkeiten entsteht ein klar strukturierter Anfrage- & Angebotsprozess. Automatisiert wird nur dort, wo Leistungen standardisierbar und wirtschaftlich sinnvoll sind.
Schritt 3
Laufender Betrieb
Der Prozess arbeitet – nicht du.
Anfragen werden vorqualifiziert, Angebote strukturiert erstellt und Vor-Ort-Termine wieder verbindlich. Du gewinnst Zeit zurück und triffst Entscheidungen auf Basis klarer Kriterien.
Für Dach-, Fassaden- & SHK-Betriebe mit standardisierbaren Leistungen

Nächster Schritt


Wenn du dich in den beschriebenen Situationen wiedererkennst und wissen willst, ob dieser Prozess für deinen Betrieb passt, gehen wir strukturiert vor.

Kein Verkaufsdruck. Keine Verpflichtung.

Im ersten Schritt geht es nicht um Umsetzung.

Sondern darum, zu prüfen, ob und in welchem Umfang eine Anfrage- & Angebotsmaschine für deinen Betrieb überhaupt Sinn macht.


Keine Tools. Keine Verkaufspräsentation. Keine Verpflichtung.

Häufig Klarstellungen

Falls du dich das gerade noch fragst – hier die Antworten.
Ist das ein Tool oder eine Software?
Nein. Ich verkaufe keine Software und kein Abo. Es geht um den Aufbau eines klaren Anfrage- & Angebotsprozesses, der zu deinem Betrieb passt.
Funktioniert das auch bei individuellen Projekten?
Automatisiert wird nur dort, wo Leistungen wiederkehrend und standardisierbar sind. Individuelle Projekte bleiben bewusst individuell.
Wie läuft der erste Schritt ab?
Im ersten Schritt geht es nicht um Umsetzung, sondern um eine ehrliche Einordnung. Wir prüfen gemeinsam, ob und in welchem Umfang das System für deinen Betrieb Sinn macht.

Kinzelmann Consulting

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